Deutschland: Nürnberg
29. Januar 2018
Deutschland: Leipzig
29. Januar 2018

Deutschland: Bayreuth

Ein Nachmittag in Bayreuth

Nach unserem Besuch in Nürnberg sind wir schnurgerade zu unserem Quartier für die Nacht aufgebrochen – Bayreuth. Leider hatten wir nur wenige Stunden um die Stadt zu erkunden. Sie hat aber einen durchweg guten Eindruck hinterlassen, obwohl das Schloss und die restlichen Sehenswürdigkeiten  schon geschlossen waren und wir vielleicht auch ein bisschen faul. So verbrachten wir die meiste Zeit mit Schlendern durch die schön gestaltete Altstadt, fränkischer Bratwurst und dem Beobachten von Tauben. Leider sind daher nur wenige Bilder entstanden, die die Schönheit der Kleinstadt nicht unbedingt gut einfangen. Auf alle Fälle konnte ich der 70.000 Einwohner Stadt einiges abgewinnen und kann jedem einen Aufenthalt empfehlen.

Da es sich um eine Studentenstadt handelt, trifft man auf der Straße viele junge Leute aus ganz Deutschland, kommt schnell ins Gespräch und knüpft leicht Kontakte. Wir haben so sehr schnell sehr viel über das Kneipen- und Nachtleben erfahren, waren im Endeffekt aber nicht einmal ein Bier trinken – schließlich waren wir beide zu kaputt von einem langen und anstrengenden Tag.

Übernachten mit Airbnb

Unseren Schlafplatz hatten wir in einer Studenten-WG über Airbnb gebucht. Auf diesem Internetportal vermieten Privatpersonen leer stehende Zimmer an Übernachtungsgäste. Preislich liegt man hier unter den Kosten für ein Hotel und hat einen großen Vorteil: Man wohnt mit Leuten zusammen, die sich in der Stadt auskennen. So wurden uns einige Tipps für unsere Zeit in Bayreuth gegeben und wir wurden sogar zum Stammtisch eingeladen – ich habe aber dankend abgelehnt, schließlich mussten wir morgens früh aus dem Bett und nach Leipzig.

Airbnb ist auf alle Fälle eine gute und günstige Alternative zur normalen Hotelbuchung – wir haben jede Übernachtung unserer Deutschlandreise über das Portal gebucht und immer in anderen Privatwohnungen geschlafen. Die Betten waren nicht immer optimal, die Lage nicht immer Top – aber günstig waren die Übernachtungen auf jeden Fall und: Man lernt neue Leute kennen.

Zu unserer nächsten Station in Leipzig ging es übrigens mit BlaBlaCar – eine empfehlenswerte Alternative zum Flixbus und der Deutschen Bahn. Mehr darüber im nächsten Beitrag über Leipzig!

C-L

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