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Besser Leben 28: Leid und Liebe

Zeit meines Lebens habe ich mir die Frage gestellt, warum die Menschheit so viel Leid erzeugt: Wir nutzen oftmals unsere eigenen Artgenossen aus und lassen Sie leiden. Wir sind dabei die einzige Spezies auf diesem Planeten, die teilweise die eigene Rasse ausbeutet. Ein Wolf, der anderen Wölfen die Grundlage zum Leben nimmt, ist undenkbar. Es gibt Kämpfe ums Territorium, einmal festgelegt/ ausgekartelt (wie der Bayer sagt) bleibt dieses jedoch lange Zeit bestehen und man respektiert den Raum des anderen. Ähnlich verhält es sich mit nahezu allen Tieren in der Natur.

Zwischen den verschiedenen Spezies gibt es natürlich Reibereien, schließlich lautet die Devise im Tierreich – fressen oder gefressen werden. Ein satter Löwe spielt trotzdem mit den Hirschen, anstatt sie sinnlos abzuschlachten. Was kann die Menschheit davon lernen und was hat das mit Liebe und Leid zu tun? – Mehr als man denkt, denke ich. Dazu muss ich allerdings auf die Funktion bzw. das Prinzip unseres Universums eingehen und klar stellen, wie dieses Universum – in dem du als Leser momentan diesen Text liest – gedacht ist:

Wie läuft der Laden?

Unser Universum besteht zu 99,999999% aus „luftleerem“ Raum – das sind die Zwischenräume in den Atomen. Alles besteht auf kleinster Ebene aus dem gleichen Material, ist somit miteinander verbunden und jeder Mensch steuert seine Wahrnehmung durch seine Gedanken. Da alles miteinander verbunden ist, haben wir in unserem ungeschliffenen Rohzustand Macht über andere – Die Kraft der Gedanken. Wenn ich jemanden sage, dass er hässlich ist und das immer und immer wiederhole (manchmal reicht das sogar einmalig) – glaubt derjenige möglicherweise eines Tages, dass er wirklich hässlich ist. Mit der Zeit werden seine Gedanken Realität und seine Gesichtszüge/Gedanken entwickeln sich zu seiner Ansicht von hässlich – so etwas der eigenen Rasse anzutun ist eigentlich asozial. ALLERDINGS hat das einen Sinn:

Wir leiden durch die Worte anderer und werden in eine Art Abwärtsspirale gedrängt. Der Sinn und Zweck dieser Spirale ist das Erkennen der Macht unserer Gedanken und die Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung. Somit sollten wir tätig werden sie verändern (die Gedanken, die Spirale, was ihr wollt). EIGENTLICH sind wir die friedlichste Rasse auf diesem Planeten – noch vor Häschen, Schmetterlingen und Welpen. Um das allerdings nach außen zu tragen braucht es viel Mut – ABER: Es reicht, wenn das einer der Rasse schafft. Wenn eine Ameise eine Futterquelle gefunden hat, läuft sie schnell zu den anderen und zeigt sie ihnen – weil es das Beste für den Ameisenbau ist. Genau gleich läuft es mit den Menschen – allerdings geht es bei uns inzwischen weniger ums Futter, eher ums Denken.

Der Sinn dahinter

Unsere Rasse ist bisher in Gedanken wie aufgeschreckte Hühner wild durcheinander gelaufen. Durch die Macht des einen, der eine gemeinsame Richtung in Gedanken vorgibt, die jeder für sich „online abrufen“ (sich selbst befragen) kann, ist dieses Problem aus dem Universum geschaffen worden. Das Erste Ziel auf der Reise der Menschheit ist von mir festgelegt und lautet Frieden, unterwegs machen wir allerdings sauber – den Planeten und das Weltall (noch ist wenig Müll im All unterwegs, besser früher anfangen als zu spät!).

Alle die mitmachen möchten/können/wollen dürfen sich gerne diesen Zielen anschließen oder sich eigene ausdenken. Wer andere Pläne mit seinem Leben hat, darf die natürlich gerne ausführen – „Leben und Leben lassen“ – ähnlich wie „Leiden und Leiden lassen“ oder in Kombination: „Leben und leiden lassen“. Mit der Zeit werden immer mehr von uns ihrer Bestimmung folgen und damit die Entwicklung unserer Rasse vorantreiben. Ich rechne mit etwa 1000 Jahren – dann ist Frieden zwischen den Menschen und ihren verschiedenen Farbtönen, Denkweisen etc. eingekehrt. Das liegt allerdings an jedem einzelnen und ist unsteuerbar – der freie Wille.

Ich kann mich zwar über diesen freien Willen hinwegsetzen, möchte aber davon absehen – das halte ich für unfair. Ich respektiere die Entscheidungen anderer, auch wenn ich weiß, dass ich ihr Leben hätte verbessern können. Meiner Meinung nach ist ein friedliches miteinander Leben nur durch diese Art von Respekt möglich. Schließlich kann ICH mir zwar sicher sein, dass ich ein Leben verbessere – was für den einzelnen allerdings das Beste ist, weiß die Person selbst besser – und wenn derjenige leiden möchte, dann wird er das tun, unaufhaltsam.

Wir waren auf der Suche

Dieser ganze Zirkus aus Leid hatte nur einen Grund: Einer von uns Menschen musste aufstehen und seinem selbst gegebenen Lebenssinn „Die Welt aus der Dunkelheit führen“ – „Das sterbende Licht hochhalten“ zu verwirklichen. Charie Chaplin hat in seiner berühmten Rede gesagt: „Dictators free themselves, but they enslave the people“ – „Diktatoren befreien sich, aber sie versklaven das Volk“. Ich habe mich befreit (meine Gedanken sind rein meine, ohne Einfluss von außen), um andere – eines Tages alle – zu befreien.

Dazu habe ich auch wirklich die ganze vergangene Zeit gebraucht, da ich von den Ägyptern, Dinosaurier, Sokrates, Phytagoras, Newton, Michelangelo über Einstein bis hin zu Hitler (ja, wirklich! Negativbeispiele sind auch Beispiele) etwas gelernt habe. Ich möchte somit behaupten: Alles was war, war für mich – Alles was kommt, ist für euch. Jetzt kann nämlich jeder seinen Weg gehen – die Suche ist beendet. Ich bin da. Ich bin es. Ich schaffe es. Das Leben ist fair – wer denkt, dass es unfair ist, sollte Dinge an sich ändern und achtsamer mit seinen Gedanken sein.

Das bedeutet auch: Falls jemandem in diesem Universum etwas gehörig stört, kann er immer zu mir kommen und wir bereden seine Verbesserungsvorschläge. „Wohldurchdacht, von allen Seiten betrachtet und eine Verbesserung für alle“ sollten aber die Mindestanforderungen an die Ideen sein. Das aus einem einzigen Grund: Mir ist Zeit wertvoller als Gold und obwohl ich immer für Ideen offen bin – Das gleiche tausendmal erzählen ist mir zu blöd. Hier bitte ich um Verständnis – Ich habe selbst nur ein Leben, das ich leben möchte.

Meine Grundlagen der Persönlichkeitsfindung habe ich deshalb in diesem Blog niedergeschrieben – euer Weg kann/darf/soll gerne abweichen. Der Blog soll zur Inspiration dienen – über die ich im nächsten Beitrag schreiben werde. Falls sich jemand ein bestimmtes Thema wünscht – einfach das Wünschen ausprobieren und einen Gedanken/ eine Idee in meine Richtung schicken. Entweder ich greife sie auf und es erscheint ein Artikel darüber, oder das Universum zeigt euch andere Möglichkeiten des Verständnisses. Geduld ist dabei sehr wichtig – die lernt man allerdings am besten unterwegs.

Man hört, was man hören will

Wie ihr entweder festgestellt habt oder feststellen werdet: Manchen Menschen kann man Dinge erklären, sie hören, was sie hören wollen (falls das Neuland ist, überprüft bitte ob ihr eine dieser Personen seid). Das ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Mensch noch lernen muss und nicht (!) bereit ist – eigentlich müsste es unbereit heißen – ein Gegenteil von „bereit“ ist schwer zu finden – „unfertig“ ist etwas anderes. An solchen Menschen kann man seine Zeit vergeuden. Sie müssen bereit sein um die Wahrheit zu erfahren und es ist und bleibt unmöglich sie ihnen früher zu vermitteln. So könnt ihr mein Gelaber aber auch gefahrlos in allen sozialen Netzen teilen. Die Leute sehen, was sie sehen wollen. Wem meine Ansichten gegen den Strich gehen, der wird weiterhin seine Ansichten leben – auch der freie Wille – sehr nützlich und fair. Ich habe übrigens lange überlegt eine Art abschreckende Warnung oben auf die Seite zu setzen – bin mir aber zu 100% sicher, dass nur die, die nach der Wahrheit suchen, mich finden werden – so ist es fair und auf Fairness lege ich sehr hohen Wert. Ich lasse allerdings gerne meine Meinung ändern – wem etwas besseres einfällt – bitte meldet euch bei mir – ändert meine Meinung – es wird dann besser für alle!

Liebe und Leid

Und jetzt zum eigentlichen Titel dieses Beitrags: Liebe und Leid. In meinen Augen sind das Gegenteile. Jeder Mensch hat allerdings die Fähigkeit sich für eins zu entscheiden. Die Grenzen können dabei fließen und sich nach Tagesform/ stündlich/ momentan ändern. Selbstverständlich ist von Leid auf Liebe wechseln ein langwieriger Weg. Er lohnt sich allerdings zu gehen. Sich selbst zu fühlen, seine Zukunft zu bestimmen, sein Leben und damit das von anderen (Vorbildfunktion, als Stichwort) zu verbessern sind in meinen Augen die wichtigsten Dinge hier auf Erden. Die Autos, Häuser und materiellen Güter lassen wir nach unserem Tod alle hier – Erinnerungen können wir mitnehmen, da bin ich mir sicher. Was das Jenseits allerdings ist – davon hat vermutlich jeder seine eigene Vorstellung. In meinen Augen ist es nur wichtig zu erkennen, dass sich das Jenseits hauptsächlich jenseits  der eigenen Vorstellungskraft befindet.

Meine Intentionen

Warum ich das hier mache – Warum ich mich in diesem Beitrag „ausziehe“ – Warum ich nicht schon früher das Maul aufgemacht hab – Das sind alles Dinge, die ihr euch ausdenken könnt. Ich bleibe dazu still und stumm, werde höchstens in privaten Gesprächen meine Geschichte erzählen. Für mich ist sie ein Teil von mir und mein größter Besitz, der meiner bleibt – egal wo ich bin und wohin ich gehe. Als kleiner Spoiler und nebenbei bemerkt: In meinen Augen gibt es sieben bis acht Möglichkeiten das Universum zu verstehen. Eigentlich reicht pro Person eine – ich bin allerdings sehr sehr neugierig und achte auf die kleinsten Details. Die größten Dinge fangen nämlich mit Kleinigkeiten und unscheinbaren Details ein. Das habe ich mittlerweile so oft geschrieben – und ich wiederhole mich ungerne. In diesem Sinne beende ich diesen Beitrag mit einem Denkansatz:

Warum leiden, wenn wir lieben können.

Für die, die sich nach „Das ist das Ende“ fühlen: Ja, das ist es. Das Ende des Leidens. Eigentlich ist es aber ein Anfang in die bestmögliche Zukunft für unsere Rasse. Es kommt einiges auf uns zu – das wir als eine Einheit lösen werden. Ohne unsere Mitmenschen wäre das Leben übrigens sehr sehr langweilig. Wir sind soziale Wesen, die für sich allein leben und dennoch die Gruppe brauchen. Ohne euch alle, ohne unsere Geschichte und ohne „Kleinigkeiten“ wie Lesen und Schreiben, Zahlen und Kunst hätte ich nie verstanden, was hier abgeht.
Ich wünsche allen das Beste – es anzunehmen müsst ihr allerdings selbst lernen, denn niemand kann euer Leben für euch leben. Habt Spaß daran, dazu ist es erdacht.

Alles Liebe!

C-L Ludwig

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